
UNSER GLAUBE

Messianisch-jüdischer Glaube – Tora, Yeshua und Israel
Beit Or Ha’Chaim ist eine messianisch-jüdische Gemeinschaft in Wien. Unser Glaube gründet sich auf den Gott Israels und die Heilige Schrift – die Tora, die Propheten und den Brit Chadasha (Das Neue Testament). Wir glauben an Yeshua HaMashiach (Jesus Christus) als den verheißenen Messias Israels und Sohn Gottes.
Wir verstehen Tora, Propheten und Brit Chadasha als miteinander verbundene Teile der Heiligen Schrift. Die Tora ist für uns Gottes Weisung und bildet gemeinsam mit den Propheten das biblische Fundament, in dessen Zusammenhang wir auch den Brit Chadasha verstehen.
Wir glauben an die bleibende Erwählung Israels und daran, dass Gottes Bund und seine Verheißungen an Israel nicht aufgehoben wurden. Deshalb beschäftigen wir uns mit Israel, dem jüdischen Kontext der Bibel und den jüdischen Wurzeln des Glaubens.
Wir halten den Schabbat am siebten Tag und beschäftigen uns mit den biblischen Festen wie Pessach, Chag HaMatzot, Schawuot, Jom Teruah, Jom Kippur und Sukkot.
Unser Maßstab für Glauben und Leben ist die Heilige Schrift. Deshalb prüfen wir sowohl christliche als auch jüdische Traditionen anhand der Bibel. Menschliche Überlieferungen stehen für uns nicht über dem Wort Gottes.
„Aber das bekenne ich dir, dass ich nach dem Weg, den sie eine Sekte nennen, dem Gott der Väter so diene, dass ich allem glaube, was im Gesetz und in den Propheten geschrieben steht.“
Apostelgeschichte 24,14
YESHUA HAMASHIACH –
DER MESSIAS ISRAELS
Wir glauben, dass Yeshua von Nazareth der verheißene Messias Israels und der Sohn Gottes ist. Sein Kommen steht in Verbindung mit den Verheißungen, die Gott Israel durch die Tora, die Propheten und die Schriften gegeben hat. Durch ihn eröffnet Gott auch Menschen aus den Nationen den Zugang zu seinem Heil.
Yeshua ist für uns nicht der Begründer einer von Israel losgelösten Religion. Er wurde als Jude geboren, lebte innerhalb seines Volkes Israel und lehrte im jüdischen und biblischen Zusammenhang. Sein Leben, sein Dienst, sein Leiden, sein Tod und seine Auferstehung verstehen wir im Zusammenhang mit Gottes Erlösungsplan und den Verheißungen der Heiligen Schrift.
Wir glauben, dass Gott durch Yeshua Versöhnung, Vergebung und neues Leben schenkt. Erlösung ist nichts, was der Mensch sich durch eigene Werke oder religiöse Verdienste erarbeiten kann, sondern beruht auf der Gnade Gottes und seinem Handeln durch den Messias.
Der Glaube an Yeshua bedeutet für uns keine Abkehr von der Tora oder von den jüdischen Wurzeln des Glaubens. Yeshua selbst sagte, dass er nicht gekommen sei, um die Tora und die Propheten aufzulösen, sondern um zu erfüllen. Deshalb möchten wir in unserer Gemeinschaft in Wien seine Lehre im Zusammenhang mit der gesamten Heiligen Schrift verstehen und ihm in Glaube, Liebe, Heiligkeit und Gehorsam gegenüber Gott nachfolgen.
Wir glauben an den einen Gott, den Vater, und an Yeshua HaMashiach, seinen Sohn, den von ihm gesandten Messias und Herrn. Damit folgen wir der Formulierung des Brit Chadasha:
„So haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von dem alle Dinge sind und wir für ihn; und einen Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn.“
1. Korinther 8,6


RETTUNG UND GNADE
Wir glauben, dass Rettung ein Geschenk der Gnade Gottes ist. Kein Mensch kann sie sich durch eigene Werke, religiöse Leistungen oder persönliche Verdienste erarbeiten. Gott schenkt Vergebung, Versöhnung und neues Leben durch Yeshua HaMashiach, den Messias.
Kein Mensch wird durch Abstammung, Wissen, äußere Frömmigkeit oder religiöse Disziplin vor Gott gerecht. Jeder Mensch ist auf Gottes Barmherzigkeit und Vergebung angewiesen. Darum steht Yeshua für uns nicht lediglich als Ergänzung zu einem religiösen Leben, sondern im Mittelpunkt von Gottes Weg der Erlösung.
Gottes Gnade hebt jedoch den Ruf zur Umkehr, Heiligung und zum Gehorsam nicht auf. Echter Glaube soll im Leben sichtbar werden. Gute Werke sind für uns nicht die Grundlage der Rettung, sondern die Frucht eines lebendigen Glaubens und eines Lebens, das sich Gott zuwendet.
Deshalb lehnen wir sowohl religiöse Selbstgerechtigkeit als auch ein Verständnis von Gnade ab, bei dem Umkehr und ein verändertes Leben keine Bedeutung mehr haben. Gottes Gnade ist unverdient, heilig und lebensverändernd.
„Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch – Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.“
Epheser 2,8–9
DIE TORA – GOTTES WEISUNG
Die Tora bildet die Grundlage unseres Glaubens und unseres Verständnisses der Heiligen Schrift in unserer messianisch-jüdischen Gemeinde in Wien. Wir verstehen sie nicht als veraltet, sondern als Gottes lebendige Weisung. Durch sie offenbart der Gott Israels seinem Volk seinen Willen, seine Ordnungen und den Weg zu einem geheiligten Leben.
Yeshua HaMashiach stand nicht im Gegensatz zur Tora. Er lebte als Jude im Einklang mit Gottes Geboten und lehrte, sein Wort ernst zu nehmen. Auch die Propheten und die übrigen Schriften des Tanach sowie den Brit Chadasha verstehen wir auf diesem biblischen Fundament.
In unseren regelmäßigen Treffen in Wien beschäftigen wir uns mit den wöchentlichen Tora-Abschnitten (Paraschat HaSchawua). Unser Ziel ist es, Gottes Weisungen nicht nur zu studieren und zu verstehen, sondern sie auch im täglichen Leben praktisch umzusetzen.
„Die Tora des HERRN ist vollkommen, sie erquickt die Seele; das Zeugnis des HERRN ist zuverlässig, es macht den Einfältigen weise.“ Psalm 19,8


DER GOTT ISRAELS –DER EINE GOTT
Unser Glaube gilt dem einen und ewigen Gott Israels, dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs. Er ist der Schöpfer des Himmels und der Erde, Ursprung allen Lebens und vollkommen in Heiligkeit, Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Treue.
Die Heilige Schrift offenbart uns Gott als den Lebendigen, der zu den Menschen spricht und in der Geschichte handelt. Er erwählte Israel, schloss seinen Bund mit seinem Volk und machte ihm seine Wege und Weisungen bekannt.
Wir vertrauen darauf, dass Gott seinem Wort treu bleibt. Seine Zusagen verlieren nicht ihre Gültigkeit, und seine Erwählung Israels ist nicht aufgehoben. Was er verheißen hat, bleibt Ausdruck seiner Treue und seines Bundes.
Deshalb richtet sich unser Glaube auf den Gott Israels, wie er sich in der Heiligen Schrift offenbart. Wir möchten ihn erkennen, seinem Wort vertrauen und unser Leben nach seinen Wegen ausrichten.
Höre, Israel: Der Herr, unser G0tt, ist der einzige G0tt.
5. Mose 6,4
ISRAEL UND GOTTES BUND
Wir glauben, dass Israel das von Gott erwählte Volk ist und dass Gottes Bund und seine Verheißungen an Israel bleibende Bedeutung haben. Die Erwählung Israels gründet sich nicht auf menschliche Leistung, sondern auf Gottes Treue zu seinem Wort und zu den Verheißungen, die er den Vätern gegeben hat.
Gott schloss seinen Bund mit Abraham, Isaak und Jakob und offenbarte sich Israel als sein Gott. Durch Israel gab er die Tora, die Propheten und die Verheißungen und führte seinen Heilsplan durch die Geschichte hindurch.
Wir glauben nicht, dass die Gemeinde Israel ersetzt oder dass Gottes Verheißungen an sein Volk aufgehoben wurden. Auch der Brit Chadasha bestätigt für uns die fortbestehende Bedeutung Israels und die Treue Gottes zu seinem Bund.
Als messianisch-jüdische Gemeinschaft fühlen wir uns deshalb mit Israel, dem jüdischen Volk und den jüdischen Wurzeln des biblischen Glaubens verbunden. Gleichzeitig glauben wir, dass Menschen aus den Nationen durch den Glauben an Yeshua HaMashiach Anteil an Gottes Heil erhalten, ohne dadurch Israel zu ersetzen.
„Hat Gott etwa sein Volk verstoßen? Das sei ferne!“
Römer 11,1


DER SCHABBAT IN WIEN –
DER SIEBTE TAG
Der Schabbat ist der siebte Tag der Woche und wurde von Gott bereits bei der Schöpfung geheiligt. Nach sechs Tagen ruhte Gott von seinem Werk, segnete den siebten Tag und heiligte ihn. Deshalb verstehen wir den Schabbat nicht lediglich als jüdische Tradition, sondern als einen von Gott eingesetzten und geheiligten Tag.
In den Zehn Geboten wird Israel ausdrücklich aufgerufen, des Schabbattages zu gedenken und ihn zu heiligen. Der Schabbat ist zugleich ein besonderes Zeichen des Bundes zwischen Gott und seinem Volk Israel.
Auch Yeshua HaMashiach lebte als Jude im Rhythmus des Schabbats. Er besuchte am Schabbat die Synagoge, lehrte aus der Heiligen Schrift und erklärte, dass der Schabbat für den Menschen gegeben wurde. Deshalb sehen wir im Glauben an Yeshua keinen Gegensatz zum Schabbat.
In unserer messianisch-jüdischen Gemeinschaft in Wien kommen wir am Schabbat zusammen, um Gott zu ehren, zu beten, die Tora, die Propheten und den Brit Chadasha zu studieren und Gemeinschaft miteinander zu haben.
„Der Schabbat wurde um des Menschen willen geschaffen und nicht der Mensch um des Schabbats willen.“
Markus 2,27
DIE BIBLISCHEN FESTE IN WIEN – GOTTES FESTZEITEN
Die biblischen Feste sind besondere, von Gott bestimmte Zeiten, die in der Tora festgelegt werden. Sie erinnern an Gottes Handeln mit Israel, an seine Erlösung, seine Treue und seine Verheißungen. Deshalb verstehen wir diese Feste nicht lediglich als historische jüdische Traditionen, sondern als einen wichtigen Bestandteil des biblischen Glaubens.
Wir beschäftigen uns mit den sieben biblischen Festzeiten: Pessach, Chag HaMatzot, die Erstlingsgabe, Schawuot, Jom Teruah, Jom Kippur und Sukkot. Sie begleiten den biblischen Jahreskreis und führen uns immer wieder zurück zu Gottes Wort und seinem Handeln mit seinem Volk.
Als messianisch-jüdische Gemeinschaft erkennen wir in den Festen zugleich wichtige Hinweise auf Yeshua HaMashiach und Gottes Erlösungsplan. Pessach erinnert uns an die Befreiung Israels aus Ägypten und lässt uns zugleich die Bedeutung des Messias und seiner Erlösung tiefer verstehen. Auch die übrigen Festzeiten betrachten wir im Zusammenhang von Tora, Propheten und Brit Chadasha.
In unserer Gemeinschaft in Wien möchten wir die biblischen Feste gemeinsam kennenlernen, feiern und ihre Bedeutung für unseren Glauben und unser Leben verstehen. Dabei steht für uns nicht menschliche Tradition, sondern die Heilige Schrift als Grundlage im Mittelpunkt.
„Dies sind die Feste des HERRN, die ihr als heilige Versammlungen ausrufen sollt; dies sind meine Feste.“
3. Mose 23,2


RUACH HAKODESCH –
DER HEILIGE GEIST
Wir glauben, dass Ruach HaKodesch – der Heilige Geist – der Geist Gottes ist, der Leben schenkt, Menschen zur Umkehr führt, erneuert, heiligt und in die Wahrheit leitet. Geistliches Leben ist ohne das Wirken des Geistes Gottes nicht möglich.
Die Ruach HaKodesch öffnet das Herz für Gottes Wort, überführt von Sünde und führt Menschen zu einem Leben im Gehorsam gegenüber Gott. Sie weist auf Yeshua HaMashiach hin und verherrlicht den Messias. Ihr Wirken steht niemals im Widerspruch zur Heiligen Schrift, sondern stimmt mit ihr überein.
Deshalb prüfen wir in unserer messianisch-jüdischen Gemeinschaft in Wien geistliche Aussagen, Lehren und beanspruchtes Wirken stets am Wort Gottes. Nicht jedes geistliche Erlebnis ist für uns automatisch ein Wirken Gottes; die Heilige Schrift bleibt der Maßstab für Glauben, Lehre und geistliche Unterscheidung.
Wir glauben, dass die Ruach HaKodesch die Gemeinschaft erbaut, geistliche Gaben schenkt und Menschen zum Dienst befähigt. Dabei gehören das Wirken des Geistes, Heiligkeit, Wahrheit und Ordnung zusammen. Wo Gottes Geist wirkt, wird der Messias erhöht, Gottes Wort ernst genommen und das Leben des Menschen verändert.
„Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, so wird er euch in die ganze Wahrheit leiten.“
Johannes 16,13
EIN LEBEN NACH GOTTES WEISUNGEN
Wir glauben, dass der Glaube an Gott nicht nur ein Bekenntnis ist, sondern sich auch im täglichen Leben widerspiegeln soll. Gottes Weisungen zeigen uns, wie ein Leben in Heiligkeit, Gerechtigkeit, Liebe und Treue gestaltet werden kann.
Die Tora verstehen wir dabei nicht als Mittel, durch das sich ein Mensch seine Rettung verdienen kann. Rettung ist ein Geschenk der Gnade Gottes. Der Gehorsam gegenüber Gott ist vielmehr eine Antwort auf seine Gnade und Ausdruck unserer Liebe und Treue zu ihm.
Yeshua HaMashiach rief seine Nachfolger zu einem Leben auf, das sich an Gottes Willen orientiert. Er stellte die Tora und die Propheten nicht beiseite, sondern lehrte, Gottes Gebote von Herzen ernst zu nehmen. Deshalb gehören für uns der Glaube an den Messias und der Wunsch, nach Gottes Weisungen zu leben, zusammen.
Das betrifft nicht nur den Schabbat oder die biblischen Feste. Gottes Wort prägt unseren Umgang miteinander, unsere Worte und Entscheidungen, Barmherzigkeit und Gerechtigkeit, unser Familienleben sowie unseren persönlichen Lebenswandel.
Dabei wissen wir, dass kein Mensch vollkommen lebt. Wir sind auf Gottes Gnade, Vergebung und Führung angewiesen. Unser Ziel ist deshalb nicht religiöse Selbstgerechtigkeit, sondern ein Leben, das Gott ehrt und in dem der Glaube praktisch sichtbar wird.
„Wenn ihr mich liebt, so haltet meine Gebote!“
Johannes 14,15


Messianisches Judentum und seine Ausprägungen
Nicht jede messianisch-jüdische Gemeinschaft versteht die Tora, die jüdische Tradition und die Bedeutung Israels in gleicher Weise. Innerhalb des messianischen Judentums bestehen unterschiedliche Strömungen und theologische Schwerpunkte.
Wir verstehen unseren Glauben bewusst im jüdischen und biblischen Zusammenhang. Wir glauben an Yeshua HaMashiach als den verheißenen Messias Israels, an die bleibende Bedeutung der Tora und an die fortbestehende Erwählung Israels. Gleichzeitig achten und schätzen wir das über Generationen gewachsene jüdische Erbe.
Rabbinischen Traditionen, Auslegungen und Minhagim begegnen wir mit Achtung. Sie können wertvolle Einblicke vermitteln, jüdisches Leben prägen und zum Verständnis der Geschichte, Lebensweise und Auslegungstradition Israels beitragen. Auch in unserem Gemeindeleben in Wien haben jüdische Traditionen ihren Platz.
Unsere höchste Autorität bleibt jedoch die Heilige Schrift. Deshalb unterscheiden wir zwischen den Geboten Gottes in der Tora und später entstandenen rabbinischen Auslegungen, Traditionen und Gemeinschaftsordnungen. Tradition wird von uns geachtet und im Licht der Schrift geprüft, aber nicht mit dem geschriebenen Wort Gottes gleichgesetzt.
Dabei geht es uns nicht darum, jüdische Tradition und den Glauben an Yeshua gegeneinander auszuspielen. Vielmehr möchten wir Tora, Propheten und Brit Chadasha in ihrem jüdischen Zusammenhang verstehen und zugleich prüfen, ob Lehren und religiöse Praktiken mit dem Zeugnis der gesamten Heiligen Schrift übereinstimmen.
Andere messianische Gemeinschaften können hierbei unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Wir respektieren diese Unterschiede, ohne unsere eigene Überzeugung aufzugeben. Für uns gehören Yeshua HaMashiach, Tora, Israel, jüdisches Erbe und die Achtung vor jüdischer Tradition zusammen – wobei Gottes Wort der letztgültige Maßstab für Glauben und Leben bleibt.
„Prüft alles, das Gute behaltet!“
1. Thessalonicher 5,21
WAS WIR NICHT GLAUBEN
Zur Klarheit möchten wir auch deutlich sagen, welche Auffassungen wir nicht vertreten:
Wir glauben nicht, dass die Tora aufgehoben wurde.
Wir glauben nicht, dass die Gemeinde Israel ersetzt hat.
Wir glauben nicht, dass menschliche oder rabbinische Traditionen über der Heiligen Schrift stehen.
Wir glauben nicht, dass der Mensch sich seine Rettung durch Werke oder religiöse Leistungen verdienen kann.
Wir glauben nicht, dass Gnade Gesetzlosigkeit oder ein Leben ohne Gottes Weisungen bedeutet.
Wir glauben nicht, dass ein Jude durch den Glauben an Yeshua HaMashiach seine jüdische Identität verliert.
Wir glauben nicht, dass Menschen aus den Nationen Juden werden müssen, um durch den Messias zu Gott zu gehören.
Diese Aussagen dienen nicht der Abgrenzung von Menschen, sondern der Klarheit über unseren Glauben und unsere biblische Grundlage.
„Wenn ihr mich liebt, so haltet meine Gebote!“
Johannes 14,15

TORA
YESHUA HAMASHIACH
ISRAEL
Gottes Weisung
Die Tora bildet das Fundament unseres Verständnisses der Heiligen Schrift. Wir möchten Gottes Weisungen kennenlernen, verstehen und im täglichen Leben umsetzen.
Der Messias Israels
Wir glauben an Yeshua als den verheißenen Messias Israels und Sohn Gottes. Durch ihn schenkt Gott Versöhnung, Vergebung und die Hoffnung auf sein kommendes Reich.
Gottes Bund und Verheißungen
Wir glauben an die bleibende Erwählung Israels. Gottes Bund und seine Verheißungen an sein Volk sind nicht aufgehoben. Wir verstehen unseren Glauben deshalb in seinem jüdischen und biblischen Zusammenhang.



